Izabela Iwanowska

Violine II

Izabela Iwanowska stammt aus Koszalin, Polen. Ein erstes Studium absolvierte sie an der Musikakademie Danzig bei Prof. M. Pawlak und schloss es 2006 ab. Nach einem darauf folgenden Auslandssemester bei Ina Kertscher in Hannover setzte sie ab 2007 ihre Studien an der Musikhochschule Luzern fort, wo sie bei Sebastian Hamann und Igor Karsko den Master of Arts sowohl in Orchestermusik als auch Pädagogik erwarb.

Izabela Iwanowska erhielt in Polen bei Wettbewerben für Violine und Kammermusik mehrere hoch dotierte Preise und war zuletzt Stipendiatin des Konservatoriumsvereins Luzern.

Sie war Praktikantin beim Luzerner Sinfonieorchester, Mitglied des Kammerorchesters «Hanseatica» Danzig, Teilnehmerin der «Akademie für Neue Musik Bozen», Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters «Sinfonia Baltica» in Stolp und der Jungen Sinfonie Berlin.

Seit 2010 ist sie festes Mitglied der Festival Strings Lucerne.

Ihre grösste Leidenschaft gilt der Kammermusik. Als Gründungsmitglied konzertiert sie regelmässig mit dem Ensemble Sherazade wie auch dem LuzernQuartett, mit welchem sie ein Streichquartett-Studium beim Alban Berg Quartett an der Musikhochschule Köln absolvierte.

Wie wurdest du Mitglied der Festival Strings Lucerne?

«Durch Studienkollegen in Luzern und die Empfehlung meines Lehrers Sebastian Hamann lernte ich 2008 die Festival Strings Lucerne kennen. Bereits nach den ersten Auslands-Tourneen stand für mich fest, dass ich mit diesem Orchester regelmässig arbeiten wollte. Ich liebe das Reisen, die Kollegialität und den Aufbruchsgeist in diesem Ensemble. Hier gibt sich niemand damit zufrieden, dass alles beim Alten bleibt. Alle streben danach, das Beste zu geben, aus Fehlern zu lernen und innovativ zu sein. So wurden durch viele gemeinsame Konzerte und Diskussionen Kollegen zu Freunden und Reisen zu echten Abenteuern.»