Talentwoche 2019

Anmeldung:

Um Dich für die Talentwoche 2019 anzumelden speichere das Anmeldeformular auf Deinem Computer, öffne es, fülle es aus, speichere es erneut und schicke es an reguladodds@yahoo.com oder drucke es aus und schicke es per Post an Regula Dodds, Libellenstrasse 67, 6004 Luzern.

Anmeldeformular

Wichtige Informationen:

Sonntag, 21. April 2019 - Anmeldeschluss Talentwoche

Sonntag, 5. Mai 2019 - Vorspiel Talentwoche Vorspieldauer: max 10min. Bei Verhinderung an diesem Datum besteht die Möglichkeit ein Video einzuschicken an: reguladodds@yahoo.com Bitte bei der Anmeldung vermerken

Eröffnungskonzert der Dozenten - Sonntag, 11. August, 17:00 Uhr, grosser Saal, Südpol Eintritt frei, Kollekte, mit anschliessendem Apéro

Unterricht - Montag, 12. August bis Freitag, 16. August 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr

Kursort - Musikschule Luzern, Südpol , Arsenalstrasse 28, 6010 Kriens

Abschlusskonzert - Freitag, 16. August, 19:00 Uhr grosser Saal Südpol Eintritt frei, Kollekte

Kosten - 450.- CHF pro Teilnehmer inkl. Mittagessen
Den Festival Strings Lucerne ist es ein Anliegen, die Talentwoche allen Musiktalenten zugänglich zu machen - ganz abgesehen von den finanziellen Möglichkeiten der Familie. Es besteht bei Bedürftigkeit deshalb die Möglichkeit, ein Teilstipendium für die Talentwoche zu beantragen. Setzen Sie sich bitte mit Regula Dodds in Verbindung, wenn die Kursgebühr für Sie ein Problem darstellt.

Vorspiel - Sonntag, 5. Mai 2019, Musikhochschule Luzern
Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, wird ein Vorspiel für alle Angemeldeten durchgeführt, welches über die definitive Teilnahme am Kurs entscheidet. Für Anmeldungen aus dem Ausland oder weiter entfernten Regionen der Schweiz ist auch das Einsenden einer Videoaufnahme möglich (diese muss spätestens einen Tag vor dem Vorspieldatum eintreffen). Für das Vorspiel wünschen wir uns einen schnellen und einen langsamen Satz oder ein Werk mit unterschiedlichen Teilen. Über die genaue Zeit des Vorspiels wird nach dem Anmeldeschluss per Mail informiert.

Kammermusik - Im Anschluss an das Vorspiel stellen wir passende Kammermusikgruppen zusammen, wählen dem Niveau entsprechend Stücke aus und stellen diese den Teilnehmenden per Post zu. Eine gewissenhafte Vorbereitung der Werke mit Hilfe der Instrumentallehrperson im Vorfeld der Kurswoche wird erwartet. Es können sich auch bereits bestehende Ensembles an die Talentwoche anmelden und ihre eigenen Werke mitbringen.

Rahmenprogramm - Neben den täglichen Unterrichtsstunden und Kammermusikproben ist erneut ein interessantes Rahmenprogramm geplant. In den vergangenen Jahren war dies: Probenbesuch bei den Festival Strings Lucerne im KKL, Atelier-Aufenthalt und Besuch im Kunstmuseum Luzern mit Mirjam Bachmann, Rhythmusworkshop mit Markus Lauterburg, Workshop in Körperarbeit mit Johanna Gutzwiller und Pascal Furrer, Improvisation-Workshop mit Simon Heggendorn und Ronny Spiegel.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Regula Dodds: Email: reguladodds@yahoo.com Telefon: +41 76 429 45 52

Dozenten:

Daniel Dodds, Leitung Talent Strings


Daniel Dodds

Der australisch-schweizerische Solist, Kammermusiker und Pädagoge Daniel Dodds ist seit 2000 erster Konzertmeister und seit 2012 künstlerischer Leiter der Festival Strings Lucerne. Seit 2008 spielt er ausserdem im LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA und präsentierte sich in diesem Rahmen auch als Kammermusiker. Als Solist konzertierte Daniel Dodds letztlich mit dem Orchestra della Svizzera Italiana unter Vladimir Ashkenazy, dem Australian World Orchestra unter Zubin Mehta, sowie mit dem Sofia Philharmonic und den Hamburger Symphoniker. Zukünftige Konzerte als Solist spielt Daniel Dodds mit den Festival Strings Lucerne, als Artist Étoile 2016 in 4 Konzerten mit dem Bachensemble Luzern sowie mit dem englischen Ensemble für historisch-informierte Aufführungspraxis, The Hanover Band. Daniel Dodds, der als Dozent für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik - Luzern lehrt, spielt die Stradivari "ex Baumgartner" aus dem Jahr 1717.

Izabela Iwanowska, Violine


Izabela Iwanowska

Izabela Iwanowska stammt aus Koszalin, Polen. Ein erstes Studium absolvierte sie an der Musikakademie Danzig bei Prof. M. Pawlak und schloss es 2006 ab. Nach einem darauf folgenden Auslandssemester bei Ina Kertscher in Hannover setzte sie ab 2007 ihre Studien an der Musikhochschule Luzern fort, wo sie bei Sebastian Hamann und Igor Karsko den Master of Arts sowohl in Orchestermusik als auch Pädagogik erwarb. Izabela Iwanowska war Mitglied des Kammerorchesters «Hanseatica» Danzig, Teilnehmerin der «Akademie für Neue Musik Bozen», Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters «Sinfonia Baltica» in Stolp und der Jungen Sinfonie Berlin.Seit 2010 ist sie Mitglied der Festival Strings Lucerne. Ihre grösste Leidenschaft gilt der Kammermusik. Als Gründungsmitglied konzertiert sie regelmässig mit dem Ensemble Sherazade wie auch dem LuzernQuartett, mit welchem sie ein Streichquartett-Studium beim Alban Berg Quartett an der Musikhochschule Köln absolvierte.Izabela unterrichtet an der Musikschule Schwyz und Bremgarten eine Geigenklasse.

Thomas Schrott, Violine


Thomas Schrott

In einer deutsch-oesterreichischen Familie in Mailand geboren genoss er seine musikalischeAusbildung am Konservatorium ‘G.Verdi’ seiner Heimatstadt. Nach Lehr- und Solistendiplom mit Auszeichnung setzte er seine Studien am Mannes College of Music (New York) und Mozarteum Salzburg fort. Unter seinen Lehrern befinden sich unter anderen Aaron Rosand, Lewis Kaplan und Mauro Loguercio. Seine Kammermusikausbildung erhielt er durch Julius Levine, Dario De Rosa, Renato Zanettovich, Amedeo Baldovino, Edna Michell und Antonia Lavanne. Seit 1995 ist er festes Mitglied des renomierten schweizer Kammerorchesters Festival Strings Lucerne, mit denen er, in über zwei Jahrzehnten, unzählige Konzertreisen durch die ganze Welt unternommen hat und auch als Solist aufgetreten ist.Von 1990-95 war er Geigenlehrer an der ‘Accademia Vivaldi’ in Locarno wo er auch mit sehr gutem Erfolg das Studentenorchester und die Kammermusikklasse leitete, und ist bis heute Geigenlehrer an der ‘Civica Scuola di Musica di Corsico’ in Mailand.

Valentine Ruffieux, Viola


Valentine Ruffieux

Valentine Ruffieux, 1982 in Fribourg geboren, beginnt im Herbst 2002 mit dem Violastudium bei Nicolas Corti und Wendy Champney an der Zürcher Hochschule der Künste. Im Sommer 2008 erlangt sie ihr Orchesterdiplom mit Auszeichnung. Anschliessend ergänzt sie ihre Ausbildung an der Hochschule Luzern bei Isabel Charisius und als Mitglied des LuzerQuartetts mit dem Alban Berg Quartett in Köln. Neben den Festival Strings Lucerne und ihrer kammermusikalischen Tätigkeit ist Valentine Zuzügerin im Tonhalle Orchester Zürich und unterrichtet seit 2013 eine Bratschenklasse an der Musikschule Region Thun.

 

Jonas Iten, Violoncello


Jonas Iten

Jonas Iten ist seit 2001 Solocellist bei den Festival Strings Lucerne, der Camerata Zürich sowie der Zuger Sinfonietta. Kammermusikalische Tätigkeit in verschiedenen Formationen, u.a. mit dem Ensemble Luzia von Wyl, das sich auf auf jazzig-klassischem Grenzgebiet bewegt. Er schloss seine Studien mit dem Solistendiplom in der Musikhochschule Luzern ab und ist Gewinner verschiedener Wettbewerbe und Preise. Als Solist ist Jonas Iten mit verschiedenen Orchestern aufgetreten wie den Festival Strings Lucerne, dem Musikkollegium Winterthur, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Orchestra della Svizzera Italiana, der Camerata Zürich und der Zuger Sinfonietta. Verschiedene Solo-CD's, u.a. bei Sony-Music. Jonas Iten spielt auf einem Violoncello gebaut von Giovanni Pistucci, Neapel 1900. Er unterrichtet Cello und Ensemble an der Musikschule Zug. Ein Film des Schweizer Fernsehens, Radio-, CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren seinen Weg. Weitere Infos bei: www.jonas-iten.ch

Alexander Kionke, Violoncello


Alexander Kionke

Der Cellist Alexander Kionke wurde in Deutschland geboren. Als Mitglied des Thomanerchores Leipzig setzte er sich schon sehr früh intensiv mit der Musik von J. S. Bach auseinander. Nach Beendigung des Studiums an der Musikhochschule Leipzig setzte er seine Ausbildung an der Musikhochschule in Luzern fort. Ergänzend zum Studium arbeitete er in Meisterkursen u.a. mit Mistislav Rostropowitsch, Philippe Muller und Arto Noras. Eine grosse Leidenschaft von Alexander Kionke ist die Kammermusik, welche er 3 Jahre lang in der Meisterklasse des Gewandhaus Quartetts studierte. An der Internationalen Musikakademie Pontarlier erhielt er den ersten Preis und war Gewinner des Internationalen Kammermusikwettbewerbs „Città di Stresa“. Neben seiner vielseitigen Konzerttätigkeit in der Schweiz führten ihn solistische und kammermusikalische Engagements nach Europa, Südamerika und die USA. Seit 2002 ist er Solocellist der Festival Strings Lucerne. Alexander Kionke ist Initiator und künstlerischer Leiter der Konzertreihe Küssnacht Klassik in Küssnacht am Rigi. Als Pädagoge ist er im Kanton Aargau und Zürich tätig. Das Unterrichten ist für ihn eine wichtige und bereichernde Tätigkeit.

Stephan Werner, Kontrabass


Stephan Werner

Nach seinem Studium für Cello und Klavier hat sich Stephan Werner dem Kontrabass zugewandt. Nach seiner Aufnahme am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris erhielt er einen ersten Preis und wurde darauf zum ersten Solokontrabassisten des Orchestre Philharmonique de Strasbourg und zum Professor für Kontrabass am Conservatoire National de Région de Strasbourg ernannt. Nebst seinen Aktivitäten als Orchestermusiker und Professor spielt Stephan Werner in verschiedenen Kammerformationen wie den Festival Strings Lucerne, dem Mainzer Kammerorchester und widmet sich der zeitgenössischen Musik als Mitglied des Nouvel Ensemble Contemporain (Schweiz) und als Zuzüger des Ensemble Intercontemporain. Von seinem Vater Jean-Jacques Werner zum Dirigieren angeregt, wurde er von Léon Barzin ausgebildet. Es folgte eine Einladung von Seiji Ozawa für Studien in Tanglewood (USA). Er dirigierte er mehrere Konzerte unter Mitwirkung von Solisten wie Ani und Raffi Petrossian, Inger Södergren, Eric Heidsieck, Patricia Pagny, Annie Jodry.. Als Chefassistent von Theodor Guschlbauer an der Opéra du Rhin, wurde er vom Orchestre Philharmonique de Strasbourg eingeladen eine Konzertreihe zu dirigieren. Von Chefdirigent John Mauceri wird er als Assistent an das Teatro Regio de Torino eingeladen.

Marian Rosenfeld, Korrepetition


Marian Rosenfeld

Marian Rosenfeld wurde als Dreizehnjährige in die Meisterklasse von Homero Francesch an der Musikhochschule Zürich aufgenommen und debütierte mit 14 Jahren in der Tonhalle Zürich. Nach der Konzertreifeprüfung studierte sie mit Vitalij Margulis und Bruno Canino und arbeitete mit György Kurtág, András Schiff, Radu Lupu und Bernard Greenhouse. Sie wurde an verschiedenen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, u.a. am Eurovisionswettbewerb für junge Musiker oder am Internationalen Wettbewerb der ARD. Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie u.a. nach Wien, Salzburg, London, Berlin, aber auch ans Lucerne Festival. Sie trat mit Orchestern wie dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Münchner Kammerorchester, dem Radiosinfonieorchester Basel, oder dem Kammerorchester Zürich auf und realisierte Aufnahmen für Deutsche, Schweizerische, Ungarische und Dänische Fernseh- und Rundfunkanstalten. Marian Rosenfeld ist eine erfahrene und begeisterte Kammermusikerin und wird oft für Kammermusikprojekte mit namhaften Musikern angefragt.

Regula Dodds, Leitung und Organisation


Regula Dodds

Regula Dodds wuchs in Baar (ZG) auf und erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Geigenunterricht. An der Musikhochschule Luzern erlangte sie bei Daniel Dodds das Lehrdiplom mit Auszeichnung. Anschliessend studierte sie in der Klasse von Sebastian Hamann und schloss ihr Studium 2007 mit dem Konzertreife-Examen ab. Wesentliche Impulse gaben ihr Meisterkurse bei Peter Zazofsky (Boston), Adelina Oprean (Basel) und Isabel Deplazes-Charisius (Luzern), sowie zahlreiche Kammermusik-Kurse bei Sebastian Hamann. Regula Dodds ist langjähriges Mitglied der Festival Strings Lucerne, der Zuger Sinfonietta und spielt Kammermusik in verschiedensten Formationen. Sie unterrichtet eine Violinklasse an der Musikschule Hünenberg (ZG). Die Förderung junger Musiktalente und das Schaffen von Räumen, in denen diese sich austauschen und gegenseitig inspirieren können, liegen ihr sehr am Herzen.